Liebste Zuckermäuse,

was für eine Woche!

Kosmisch betrachtet, war das wohl die energetisch intensivste Woche des ganzen Jahres. Mein ganzes System hat dauergekribbelt und war sehr angespannt und hochkonzentriert. In meinem Umfeld gab es diverse Ereignisse, die man ebenfalls auf diese heftige Spannung zurückführen könnte. Vielleicht geht es Euch ähnlich?! Mir haben viel Stille und NICHT-REAGIEREN geholfen.

Letzte Woche schrieb ich von meinen Erfahrungen mit meinem cholerischen Chef.

Diese Woche war es dann so weit. Showdown. Ich habe gekündigt. Mit wackeligen Beinen, verklemmtem Brustkorb, aber fester Stimme.

War ich eventuell vorher noch ein kleines bisschen unsicher, ob ich nicht vielleicht doch übertreibe, zu sensibel bin oder was sonst noch alles, hat mich die Reaktion des Chefs dann in meinem Tun bestätigt.

Erledigt, Tschüss, Arividerci.

Ich war dolle stolz auf mich, dass ich ruhig geblieben bin, nicht heulen musste und sogar noch gute Wünsche für die Zukunft dalassen konnte. Tschakka!

Was mir noch dazu aufgegangen ist; der Umgang mit cholerischen Menschen ist sehr unterschiedlich. Ganz wichtig finde ich, dort bei seinem eigenen Gefühl zu bleiben. 

Also mein Kollege (69 Jahre) kennt diese Ausbrüche, findet diese auch sehr unangenehm, kann sich aber „wegducken und hoffen, dass das ganz schnell vorbei geht.“

Wenn ich also ihn als Bewertungs-Maßstab nehmen würde und nicht mein tiefes Unbehagen und meine Intuition, wäre das meiner Gesundheit nicht zuträglich. Es ist egal, wie andere mit solchen Situationen umgehen. Dein Gefühl ist wichtig.

Und noch was. Cholerikern steht nicht auf der Stirn geschrieben, dass sie jähzornig sind. Sie sind oft sehr charismatisch, geschäftlich erfolgreich und charmant. Da sie meistens ein Problem mit Autoritäten haben, sind sie eher Selbständige oder irgendwelche Führungspersönlichkeiten. Es ist also ein Leichtes, an diesen Typ Mensch zu geraten.

In einem Artikel dazu stand, wie man sich bei einem cholerischen Chef verhalten sollte:

– nicht widersprechen

– Verständnis haben 

– ruhig abwarten

– auch keine sachliche Klärung in dem Moment des Ausbruchs versuchen.

Dazu fiel mir dann nichts mehr ein! 

Außer; Herzlich Willkommen Magengeschwür und Auf Wiedersehen Selbstachtung.

Meine Meinung: Alle ab in die Therapie. 

Meistens sind diese Menschen schon sehr früh mit aggressiven, jähzornigen Verhaltensweisen in Berührung gekommen durch ein Elternteil. Das ist große Kacke für ein Kind. Kann aber neu gelernt werden.

So Ihr Mäuse, ist fast gleich Wochenende. Habt ihr was Schönes vor?

Ich geh einen ganzen Tag Karten spielen und hab ein Massagedate für mich😊

Für Euch dolle viel Spaß bei allem, was ihr vorhabt.

Drückerchen und bis bald

Eure Grit

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Frau Gurke ist in meinem Lichthof eingezogen.
Herr Tomate folgt😀
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