Liebste Zuckermäuse,

herzlich Willkommen im neuen Jahr. Ich hoffe, ihr hattet alle eine schöne Weihnachtszeit und einen Jahreswechsel ganz nach eurem Geschmack!

Das alte Jahr war, laut chinesischem Kalender, das Jahr der Schlange. Es stand für tiefe Veränderungen, durch das Aufdecken und Ablegen alter Muster oder Gewohnheiten – das Häuten sozusagen. Ich persönlich kann das nur bestätigen. Es gab so vieles was nochmal hochgespielt und angeguckt werden wollte. Ich hab es als schnell und heftig empfunden.

Das neue Jahr, das Jahr des Feuerpferdes, steht für eine kraftvolle, leidenschaftliche Energie im Außen. Das kann Neuanfänge, das Umsetzen von Ideen und mutige Kreativität bedeuten. Macht auch irgendwie Sinn. Nachdem man sich von altem Ballast getrennt hat, darf man gerne Neues ausprobieren.

Bevor es Mitte Februar quasi losgeht mit dem neuen Jahr ( chinesischer Kalender) könnte es Sinn machen, ein bisschen Aufmerksamkeit in das alte und neue Feld zu geben. Ich stelle mir dazu immer gerne ein paar Fragen.

  1. In welcher Energie möchte ich 2026 sein?
  2. Mein Motto für 2026:
  3. Was möchte ich 2026 erleben?
  4. Wunschliste 2026 – kleine und große Dinge materieller Art:
  5. Wer ich werde:
  6. Was in 2025 bleiben darf:
  7. Was ich 2026 einlade:
  8. Brief an mein Zukunfts-Ich:

Ich finde es immer ganz spannend heraus zu arbeiten, wo mein Fokus liegt und warum.

So das zum Aus – und Einleiten des alten und des neuen Jahres.

Aktuell bin ich ja voll im Stress mit meinem neuen Hundekind. Elton ist bei uns eingezogen und stellt einiges auf den Kopf! Ich hatte schon immer mit einem Spielkameraden für Theo geliebäugelt und bei Elton hat alles in mir JA gesagt. Er kommt aus dem Tierschutz in Rumänien und wurde dort von einer aufmerksamen Hundefreundin wohl aus einem Umfeld weggeholt, welches ihn fast verhungern ließ. Der kleine (schon große) Kerl hatte einen extrem beschissenen Start ins Leben. Mein Herz blutet, wenn ich mir vorstelle, wie groß sein Leiden gewesen sein musste.

Also ich habe ihn jedenfalls online entdeckt, auf einer Seite von Tierschutz International e.V. und dachte mir, dass müsste klappen. Ein kleiner Rüde, noch nicht fertig, sodass er sich gut in unser Rudel, also Theo und ich, einfügen könnte. Die Größe wurde mit 32 cm Schulterhöhe angegeben, sodass das für mich auch passte. Es erfolgte eine ausführliche schriftliche, mündliche und persönliche Prüfung durch den Verein und danach gab es einen Schutzvertrag. Elton sollte also tatsächlich am 10.01. in Dresden ankommen. Diese Wochen waren extrem emotional. Der Transporter mit allen adoptieren Hunden hielt also am vereinbarten Treffpunkt und man sollte eine Transportbox mitbringen und ein Sicherheitsgeschirr. Ich gab also meine Box rein ( Größe S ausgesucht nach Schulterhöhe) und wartete kurz. Die Tür ging wieder auf und der liebe Transporteur meinte, dass die Box zu klein ist und Elton jetzt so mitfahren darf. Ein anderer junger Mann trug Elton auf dem Arm und mir blieb das Herz stehen! So viel Hund! Der war riesig!

Für Drama war aber keine Zeit, da die Jungs weiter mussten und es arschkalt war. Also ging es schnell zu meinen Auto, wo eine liebe Freundin mit Theo wartete und direkt Elton auf den Schoß bekam. Sie kann richtig gut mit Hunden, sodass ich mir erstmal während der Fahrt keine Gedanken machen brauchte und alle Aufmerksamkeit der glatten Strasse widmen konnte.

Zuhause war dann auch noch keine Zeit für eine kleine Panikattacke, da Elton völlig fertig und verunsichert überall Häufchen, naja schon Haufen und Pfützen hinterließ. Ich war erstmal nur am Wischen und fast kotzen. So fremde Kacke ist auch erstmal gewöhnungsbedürftig. Dann kehrte aber so ganz langsam Ruhe ein, da Elton völlig erschöpf einschlief.

Theo fand das alles erstmal überhaupt nicht witzig. Kommt da einer und kackt die Bude voll! Aber auch er hat sich schnell eingekriegt und im Schlaf dann die ganze Aufregung verarbeitet. Seit diesem Tag wachsen wir alle zusammen. Es werden Grenzen ausgelotet und abgesteckt. Elton lernt was kuscheln ist und jeden Tag Futter zu bekommen. Theo ist selbstbewußter geworden und liebt die Raufereien. Und ich als Chefin dieser Runde, lerne nochmal neu was ruhige Führung ist und wie schön es sich anfühlt von einer riesigen Zunge abgeschleckt zu werden! Es ist aufregend, manchmal nervig, anstrengend und ich liebs von ganzem Herzen.

Ich gebe nochmal was anderes in die Runde.

Ich würde gerne einen kleinen Online-Vortrag mit anschließender Fragerunde anbieten. Mich würde interessieren, zu welchem Thema ihr gerne was hören würdet oder Fragen habt.

  1. Glaubenssätze erkennen und lösen
  2. Aura Reading – wie lesen und warum
  3. Bewusstseinsarbeit – der erste und wichtigste Schritt in ein bewußtes Leben.

Vielleicht ist es ja auch etwas ganz anderes. Lasst es mich gerne wissen!

So ihr lieben Mäuse, die nächste Gassirunde steht an.

Ich wünsche euch eine wundervolle Woche und Freude bei allem was ihr tut.

Dickes Drückerchen und bis bald.

Eure Grit

😍 da bubbert die Liebe im Herz

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