Liebste Menschen,

herzlich Willkommen in einem neuen Jahr!

Wir sind mit unserem Theo entspannt reingerutscht und offensichtlich hat unser Fellkind kein Problem mit der Knallerei. Sehr schön.

Ich möchte heute ein bisschen was über Gedanken und den physischen Körper schreiben. Warum?

Ich arbeite seit mittlerweile 10 Jahren in dem Feld und freue mich über ein wachsendes Bewusstsein darüber, dass Menschen ihre eigenen Fähigkeiten entdecken, sich selber gesund zu machen.

Wissenschaftliche Studien gibt es reichlich dazu. Ich persönlich orientiere mich lieber an eigenen Erfahrungen.

Vor ca 13 Jahren habe ich, auf eine sehr harte Weise, eine vermeintlich große Liebe verloren. Mir ging es hundeelend über zwei Jahre lang. In mir dachte es, ich wurde weggeworfen wie ein Putzlappen; ich bin es nicht wert; ich war nur ein Spielzeug etc. Diese Gedanken machten mich traurig und depressiv. Ich hatte ständig „einen Kloß im Hals“ und versuchte meine Stimmung und die Tränen runterzuschlucken.

Bei einer Vorsorgeuntersuchung stellte sich heraus, dass sich ein Knoten auf meiner Schilddrüse gebildet hatte. Er war gutartig, musste aber trotzdem operativ entfernt werden.

Für mich ist es absolut stimmig, dass ich durch das Festhalten an meinen Gedanken und der daraus resultierenden Stimmung, krank geworden bin. Nachdem der Knoten raus war, begann ich damit, ganz genau zu beobachten, was es in mir so alles dachte. Nicht schön.

Ein anders Beispiel. Ein junger Mann, kaum 30, aktiver Handballer, Familienvater und beruflich erfolgreich mit einem schmerzhaften Bandscheibenvorfall, der operativ versorgt wurde. Für ihn kam dieser Bandscheibenvorfall ganz plötzlich aus heiterem Himmel. Auf meine Frage, wie es mit seiner Gesundheit in den letzten 12 Monaten bestellt war, kam die Aussage, dass alles paletti gewesen wäre. Nach ein bisschen Bohren und Nachfragen stellte sich dann heraus, dass der junge Mann eine Angina nach der anderen hatte im letzten Jahr und voll war mit Antibiotikum. Das musste sein, schließlich war jede seiner Rollen enorm fordernd und seine Gedanken und Überzeugungen zu Leistung und Anerkennung ließen keine Pause zu.

Mit dem Wissen darüber konnte ein neues Bewusstsein entstehen. Man(n) kann Leistungen auf höchstem Niveau abrufen, darf dafür gerne für einen ganz persönlichen Ausgleich sorgen.

Hier im konkreten Fall sieht das so aus, dass die Mandeln immer noch die Signalgeber sind. Jetzt wird aber nichts eingeworfen und mit gleichem Level weiter gemacht, sondern meist innegehalten und geguckt, wo oder wann man ein bisschen den Fokus verloren hat.

Der junge Mann beschrieb es damit, dass er wohl sehr sensibel geworden ist. Gut so, dann braucht es keine große Keule mehr für Ruhe und Reflexion, sondern nur ab und zu einen dicken Hals.

Richtig abgefahren ist es, wenn man den physischen Körper überhaupt nicht mehr als Signalgeber braucht. Heißt, dass man eine so große innere Freiheit erlangt hat, dass man seinen Gedanken keine große Bedeutung mehr beimisst. Ich persönlich kenne allerdings noch Niemanden, bei dem das so ist.

Für mich waren diese Erkenntnisse damals lebensverändernd. Ich war tief traurig darüber, wie hässlich ich über mich innerlich sprach. Ich guckte mir im Spiegel in die Augen, sehr lange, und nahm meine tiefe Verletzung war, die ich mir täglich selber zugefügt hatte.

Dann habe ich mir ein Versprechen gegeben. Jedesmal, wenn ich übel mit mir ins Gericht ging, würde ich mich sofort stoppen. Klingt ziemlich irre, aber Selbstgespräche haben sich als geeignetes Mittel für psychische Gesundheit erwiesen. Und es hat funktioniert. Ich wurde weicher und milder mit mir. Keine Schilddrüsenhormone, keine Migräne mehr seit Jahren.

Ich füge gleich im Anhang noch ein kleines feines Büchlein dazu. Dort werden „Krankheiten“ und die meist dazu gehörigen Gedanken beschrieben. Es hilft vielleicht sachte in das Thema Selbstheilung einzusteigen.

So ihr Lieben, ich hab richtig Bock auf das Jahr 2024!

Ich drück Euch mit Schmackes und wünsche Euch ein schönes kreatives Wochenende!

Bis nächste Woche

Eure Grit

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viel Freude!❤️

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